Abbildung: "Drei Kreise im Grünen": So nennt die Gemeinde Gauting das Konzept für ihr geplantes asto ECO PARK GAUTING Gewerbegebiet beim Sonderflughafen Oberpfaffenhofen. Illustration: Gemeinde Gauting

Abbildung: „Drei Kreise im Grünen“: So nennt die Gemeinde Gauting das Konzept für ihr geplantes asto ECO PARK GAUTING Gewerbegebiet beim Sonderflughafen Oberpfaffenhofen. Illustration: Gemeinde Gauting

Gauting (21.07.2016) Der unkonventionelle, weil in Deutschland wohl einmalige Entwurf für das Gautinger asto Gewerbegebiet am Flughafen Oberpfaffenhofen begeistert den Gemeinderat. Attraktive Gewerbeflächen und der Blick ins Grüne bieten Aufenthaltsqualität, Nachhaltigkeit und ein großzügiges soziales Angebot für einen hochwertigen Wirtschaftsstandort mit zukunftsfähigen Branchen. Der Gemeinderat hat den vorgeschlagenen Bebauungsplanentwurf nahezu einstimmig beschlossen. Die asto Business Group hat mit der Gemeinde Gauting zur Realisierung des Vorhabens die Asto Gauting Entwicklungsgesellschaft mbH gegründet.

Bitte entnehmen Sie erste Informationen dem beigefügten Pressspiegel.

Von oben sieht es aus wie diese Kornkreise, was die Gautinger da planen. […] Es ist eine möglicherweise bundesweit bisher beispiellose Konzeption, die für das geplante Gewerbegebiet in der Nähe des Flughafens Oberpfaffenhofen verwirklicht werden soll und dürfte dereinst auf einem Satellitenbild einen interessanten Anblick ergeben. […] In drei kreisförmig angeordnete Flächen in der Nähe der Lindauer Autobahn soll Platz für neue Firmen geschaffen werden. „Drei Inseln im Grünen“, lautet der Arbeitstitel. Fast einstimmig hat der Gemeinderat am Dienstag dieses Planungskonzept gebilligt, im nächsten Schritt erhalten nun Behörden und die Öffentlichkeit Gelegenheit, dazu Stellung zu nehmen.

Süddeutsche Zeitung vom 21. Juli 2016

 Von diesem Entwurf war auch die Grünen Fraktion angetan: Direkt im Anschluss an den Sonderflughafen Oberpfaffenhofen will die Gemeinde Gauting hochwertiges ökologisches Gewerbe ansiedeln. Den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan fasste der Gemeinderat am Dienstag. […] „Dieser hochwertige Wirtschaftsstandort“ soll „höchsten ökologischen und baulichen Ansprüchen gerecht werden“, erläuterte Bürgermeisterin Dr. Birgitte Kössinger am Dienstag im Gemeinderat die Marschroute.
Statt eines konventionellen Gewerbegebiet wie im benachbarten Gilching Süd wird ein hochwertiger ökologischer Campus mit drei kreisförmigen Inseln angestrebt.

Starnberger Merkur Print Ausgabe vom 21.07.2016

„In den Planungssitzungen haben wir uns eindeutig für den zweiten, Entwurf mit Kreisformen ausgesprochen, weil er unserem Ziel eines grünen und nachhaltigen Gewerbegebietes am besten entspricht, obwohl die Nutzfläche mit 21,3 Hektar kleiner ist als die des Planungskonzeptes für das traditionelle Gewerbegebiet mit 24,5 Hektar“, so Dr. Kössinger. Ein Gewerbegebiet mit einem solchen Ansatz sei hochwertiger als die traditionelle Variante. […] Er ermögliche den Unternehmen im Vergleich zu traditionellen Gewerbegebieten eine besonders repräsentative Architektur am Standort und direkten Zugang zu den umgebenden Grünflächen. „Die Kreisformen schaffen eine besondere Identität und bieten Firmen, die einen Standort im Münchner Großraum suchen, zusätzliche Attraktivität.

Wuermtal.net vom 21.07.2016

%d Bloggern gefällt das: